Brettspieletreff im Rieselfeld

Roll for the GalaxyAm 3. Juni 2017 fand der Brettspieletreff im Rieselfeld wieder im Glashaus statt. Zu Beginn wurde erst einmal herrum gefragt auf was alle so Lust haben, mit der Prämisse erst etwas leichteres damit auch die Kleinen mit machen können und um zu sehen ob dann auch etwas schwereres geht. So bildeten sich ein Splendor und ein Codenames Tisch. Kurz darauf kamen noch ein paar die einen dritten Tisch mit Bluff besetzten. Hier zeigte es sich das es immer mehr Menschen gibt die Englisch gerne spielend lernen, so unterhilten sich die Leute an diesem Tisch auf englisch.

Ich schloss mich dem Splendor an. Ein spiel bei dem Edelsteine gesammelt werden müssen um immer mehr und bessere Karten dafür zu bekommen. Die meisten fahren die Strategie immer möglichst gleich viele Edelsteinkarten von jeder Sorte zu bekommen, um einer Seits besser auf die Karten reagieren zu können und anderer Seits leichter an viele extra Belohnungen zu kommen. Doch unsere jüngste Mitstreiterin hatte da eine ganz eigene Strategie und fokusierte sich stark auf die grünen Karten und ging dann recht schnell auf die punkteträchtigeren Karten. Was ihr dann auch ganz unbemerkt zum Sieg verholfen hat. Ich hab versucht etwas destruktiv zu Spielen, aber das hat mich nicht weiter gebracht.

Danach ging es mit Roll for the Galaxy weiter. Auf das Spiel hatte ich mich schon gefreut als ich den Raum betrat und es von der Ferne in den Spielestapeln entdeckte. Ein Spiel mit unzähligen Würfeln und eine menge Optimierungsmöglichkeiten. Ich hatte es erst einmal gespielt und musste auch erst wieder reinkommen. Doch es gab auch noch eine Person die es gar nicht kannte. Dieses mal waren auch noch Würfel und Plättchen aus der ersten Erweiterung dabei. In der ersten Partie kam ich noch nicht so richtig in die Pötte und hab ziemlich viel geschaut was es so für Optionen gibt. Mehr Erfolg hatte ich dann in der zweiten Partie. Da habe ich mich voll aufs Planeten besiedeln konzentriert um so auch mehr Würfel zu bekommen, was mich dann auch handlungsfähiger gemacht hatte. So konnte ich dann auch recht schnell das Ende und meinen Sieg einleiten. Danach sollte noch eine dritte Partie folgen und ich versuchte meine Strategie zu wiederholen, doch dieses mal klappte es nicht so gut und es lief dafür bei anderen wieder besser.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Splendor (Space Cowboys)
  • Roll for the Galaxy (Pegasus)

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Die Spielrunde in Emmendingen

GlastonburyAm 2. Juni 2017 fand die Spielrunde in der Stadtbibliothek von Emmendingen statt. Ich habe es mal wieder geschafft vor Ort zu sein und bekannte sowie neue Gesichter zu sehen. Es gab wieder eine gute Auswahl an Spielen. Gespielt wurde an bis zu vier Tischen gleichzeitig unter anderem Five Tribes, Mech vs Minions, The Game und Agent Undercover.

Ich habe Five Tribes vorgeschlagen, weil ich es schon eine Weile nicht mehr gespielt habe und habe auch Leute gefunden die es schon lange ausprobieren wollten aber bist jetzt nicht dazu kamen. Wir spielten zu viert wobei ich der einzige war, der das Spiel schon kannte. So war meine Konzentration nicht immer nur bei meinen Zügen, sondern auch bei den der anderen. Bei dem Punkte sammeln war mein Fokus wohl bei den Kamelen. Ich konnte recht rasch viele Landschaftsplättchen für mich bestimmen, dank so manchen Meuchelmördern. Neben bei hab ich noch versucht alles ein bisschen ab zu greifen, was mehr oder minder geklappt hatte. Eine andere Spielerin hat sich voll auf die Baumeister und die Wesire konzentriert und damit ziemlich gut abgeschnitten. Doch den Sieg hatte dann der gemacht der sich voll auf die Dschinns gestürzt hatte.

Danach wollten wir eigentlich ein Spielen mit verdeckten Rollen wofür wir mindestens vier Spieler gebraucht hätten, doch einige mussten nach Hause gehen, andere schlossen sich anderen Spielen an und der Rest war noch beschäftigt. So suchten wir was kleines aus um die Zeit zu überbrücken bis vielleicht ein paar Spieler frei wurden. Unsere Wahl viel auf Glastonbury. Ein einfaches Setcolection Spiel bei dem du versuchst möglichst viele Zutaten von der gleichen Sorte für deinen Zaubertrank zu sammeln. Der Kniff bei der Sache ist, die Zutaten kommen alle auf einen Stapel und du darfst in dir nicht anschauen, sondern musst dir merken was du schon hast. Jede neue Zutat sagt dir auch wie weit du im nächsten Zug laufen musst. Ich konnte mir ganz gut merken welche Farbe ich schon hatte. Doch im Spiel hatte ich dann erfahren, dass jede Farbe zwei unterschiedliche Symbole haben und die Symbole entscheiden sind. So geschah es, dass ich am ende doch noch Minuspunkte hatte. Aber es war doch für seine Größe und Schnelligkeit ein recht interessantes Spiel.

Zaubertränke fertig gebraut waren aller Dings noch nicht mehr Spieler frei. Dann ließ ich mich doch mal zu einen kooperatives Spiel überreden, Pandemie die Heilung. In der Welt sind Seuchen und Krankheiten ausgebrochen und wir müssen ein Gegenmittel für jede finden. Krankheiten und Fähigkeiten werden alle erwürfelt. Es gibt unzählige Würfel, was auch ein Grund war weshalb ich mich mal überreden lassen habe. Ich mag Würfel mit unterschiedlichen Fähigkeiten wobei die Wahrscheinlichkeit berechnet werden kann. In der ersten Partie haben wir kläglich versagt und nicht ein Heilmittel gefunden. In der zweiten Partie haben wir dann immer hin geschafft für zwei Krankheiten ein Heilmittel zu finden. Doch die Krankheiten sind immer weiter ausgebrochen und wir hatte auch da keine Chance. Hin wohl nicht allein von unserem können ab sondern auch von dem gnadenlosem Würfelpech.

Im Anschluss lichteten sich die Reihen an den anderen Tischen, doch wenige tapfere waren bereit noch einen Absacker mit zu machen. Ich hab Bang the Dice Game vorgeschlagen, was auch prompt auf Sympathie gestoßen ist und wir eine Vollbesetzung zusammen bekommen haben. Doch einige kannte die Würfelversion noch nicht, aber die ist schnell erklärt. Dann konnte die Schießerei auch losgehen. Es war die ersten runden nicht klar wer eigentlich gegen wen kämpft. Erst als die ersten gefallen waren wurde das Bild klarer. Es hat großen Spass gemacht, vor allem ich als Gesetzloser konnte jeden für alles beschuldigen, weil eh keiner auf meiner Seite kämpft. Doch ich war dann auch schon der dritte der gefallen ist, weil ich ein wenig meine Charakterfähigkeit außer acht gelassen habe.

Danach war dann auch bei dem übrigen Rest Aufbruchstimmung und alle gingen ihre Wege.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Five Tribes – Die Dschinn von Naqala (Days of Wonder)
  • Glastonbury (Franjos Spieleverlag)
  • Pandemie – Die Heilung (Z-Man Games)
  • Bang! The Dice Game (Abacus Spiele)

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Brettspieletreff in Brühl-Beurbarung

BluffAm 2. Juni 2017 fand der Brettspieletreff in Brühl-Beurbarung im Stadtteiltreff Brühl-Beurbarung in Freiburg statt. Ich war zum ersten mal dabei und musste erfahren, dass es auch hier nicht viel bring früher zu kommen. Die Türen wurden pünktlich um 20⁰⁰ Uhr geöffnet. Wir waren eine überschaubare Menge von neun Spielern. Die Spieleauswahl war nicht überwältigend groß, doch einige haben etwas mit gebracht. Nach etwas Smalltalk fand sich ein Vierergruppe auch schnell zusammen um Concordia zu spielen, der Rest war ein wenig unentschlossener.

Schließlich einigten wir uns auf ein Partie Aufbruch zum roten Planeten zu fünft. Ich fand es gut das Spiel auch mal in einer größeren Runde spielen zu können, weil dann schon gleich viel mehr los ist auf dem Mars und die Territorien noch mehr umkämpft werden. Auf einer unerklärlichen Weise haben sich zwei die ganze zeit gegenseitig umgebracht. Ich hab eher versucht mich heimliche auszubreiten, doch hatte auch den Auftrag wofür es Punkte für jeden toten Astronauten gab. Somit fand ich es eigentlich auch nicht so schlimm wenn mal Leute ihre Aktionen gegen mich richteten. Mit meinem Wissenschaftler konnte ich zwei Entdeckungskarten ziehen die sehr positiv waren und mir und anderen an den Orten beteiligten einige Punkte verschafften. Doch denen wurde Spiel zu meinem Glück nicht so viel Beachtung geschenkt. Nach der zehnten Runde hatte eine noch zur Überraschung die Aktionskarte Zombies aus dem All, womit sie alle ihre verschollenen Astronauten zurück auf dem Mars schicken konnte und somit in einer Zone doch noch die Mehrheit bekommen. Ein weiterer Spieler konzentrierte sich während dem Spiel voll auf Eis um die neun Punkte des Eismonopols abzuräumen. Das war meine erste Partie wo ich das Eismonopol nicht ergattern konnte, doch mit meinen zwei Entdeckungskarten und meinem Auftrag schaffte ich es doch noch einige Punkte zu erzielen und knapp um wenige Punkte somit auch des Sieg für mich bestimmen.

Danach sollte der Abend mit Bluff ausgeklungen werden. Ein älteres Spiel was 1993 Spiel des Jahres wurde und heute vielleicht noch einmal durch Fluch der Karibik bekannt wurde. Wo drei Piraten um ihr Schicksal auf der Black Perle spielten. Jeder hat einen Würfelbecher mit fünf Würfel und muss sagen wieviele Würfel es von einer Zahl insgesamt gibt. Dabei muss der Nächste dann immer ein höheres Gebot abgeben oder das seines Vorgängers anzweifeln. Wer falsch liegt muss Würfel abgeben bis nur noch einer Würfel übrig hat. Es war eine lustige Runde und so folgte eine Partie nach der anderen bis es dann Zeit war zu gehen und die Türen zu wieder zu schließen.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Aufbruch zum roten Planeten (Fantasy Flight Games)
  • Bluff (Ravensburger)

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Kleiner Spieletag

Robo RallyAm 25. Mai 2017 veranstaltete der Spieletreff Mitgespielt an lässig des heutigen Feiertags einen kleine Spieletag im Nachbarschaftstreff im QuiddeZentrum. Es wurden in zwei Räumen an bis zu sieben vollbesetzten Tischen gespielt. In einem weiteren kleinen Raum standen ein paar Tische zusammengestellt auf denen sich ein ganzer Berg von mitgebrachten Spielen befand. Zur Stärkung über den Tag haben Foodsaver noch ein Buffet angerichtet.

Um 14⁰⁰ Uhr sollte es los gehen, doch ich war mit ein paar wenigen schon eine halbe Stunde zu früh dar. So entschieden wir uns mit einer Runde Heckmeck am Bratwurmeck auf zu wärmen. Es ist ein sehr einfaches Würfelspiel bei dem versucht wird ein möglichst hohe Zahl zu würfeln um einen Stein zu ergattern mit möglichst vielen Würmern, sprich Punkte. Doch bei jeden Wurf muss auch ein Wurm dabei sein. Zu Beginn lief es ganz gut bei mir, denn ich hab recht hohe Steine mir schnappen können. Doch im späteren Spielverlauf verlor ich dann einen Stein nach dem anderen wieder. Entweder hatte ich einen Fehlwurf oder sie wurden mir geklaut. So ging ich am Ende dann leer aus.

Danach kam wohl mein Highlight des Tages. Einer hat Robo Rally mit gebracht und es wurden noch Mitspieler gesucht, da es bis zu acht Leute zusammen spielen können. Ich wollte es schön länger mal ausprobieren, da ich viel davon gehört hatten. Vor allem in Verbindung mit dem Spiel Quodd Heroes, was dieses Jahr eine erfolgreiche Kickstarter Kampagne absolvierte und mich sehr interessierte. Wir bekamen sechs Spieler zusammen und Spielten ganze zwei Partien. Jeder spielt einen Roboter den er mit Karten immer fünf Züge im voraus programmiert und so versuchen möglichst schnell alle Checkpoints ab zu fahren. In der ersten Partie hatte ich einen schlechten Start weil ich fast nur Kurven gezogen habe und kaum vorwärts kam. Doch dies erwies sich für gar nicht so schlecht. alle anderen tummelten sich auf einen Haufen und haben sich erst einmal alle gegeneinander kaputt geschossen. Während die anderen sich dann nach und nach wieder reparierten schlich ich mich so allmählich an ihnen vorbei. So schaffte ich es mich von letzten Platz vor auf den dritten zu arbeiten. In der zweiten Partie machte ich genau das Falsch, was ich bei der vorherigen Partie zufälliger Weise richtig gemacht hatte. Dieses mal hatte ich ziemlich viele Karten um ziemlich schnell vorwärts zu kommen. So er reichte ich auch die erste Fahne als erster, doch ich hatte alle anderen Roboter hinter mir die ihre Laser auf mich richteten. So hatte ich ziemlich schnell einen Totalschaden und der sollte nicht der einzige bleiben. So kam ich dann aus dem reparieren nicht mehr raus. Daraus ist zu lernen, dass bei einem Wettrennen nicht der Start entscheidend ist, sonder wer am Ende ins Ziel kommt. Ich muss sagen angesichts, dass das Spiel schon 23 Jahre alt ist hat es doch eine sehr fortschrittliche Spielmechanik.

Im Anschluss teilten wir uns neu auf und ich fand zwei Leute die mit mir 51st State – Master Set ausprobieren wollten. Anlässlich der neun Sucher-Erweiterung habe ich mir das Spiel mit allen Extras selbst zugelegt. So wollte ich dieses mal die Hegemonie ausprobieren, eine der Fraktionen aus einer Mini-Erweiterung. Das besondere an der Fraktion ist, sie bekommt in der Produktionsphase ein universales Kontaktplättchen. Im Spiel baute ich gar nicht so viel, machte mehr Deals und Plünderte noch mehr meine Karten. Liegt wohl auch mit daran, dass diese Fraktion auch recht leicht an rote Kontaktplättchen kommt, die für Plünderungen benötigt werden. Siegpunkttechnisch waren wir wären des Spiels gar nicht so weit auseinander, doch in der letzten Runde gelang es mir noch einmal über 30 Punkte zu erzielen (die Punkte für Gebäude mit eingerechnet). So konnte ich mich dann doch deutlich absetzen. Mir gefällt das Spiel sehr gut, weil du ständig am optimieren bist welche Kartenkombination nun am besten ist.

Nach der Postapokalypse ging es dann mit Aufbruch zum roten Planeten auf den Mars. Wieder ein Wettlauf, doch dieses mal geht es um wertvolle Ressourcen. Nach der ersten Runde die nur aus Wissenschaftlern bestand ging es recht brutal los und auch während des Spiels wurde sich nichts geschenkt. Es war wie immer sehr ereignisreich und am Ende konnte ich mit zwei punkteträchtigen Aufträgen und dem Eismonopol den Sieg für mich erklären.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Heckmeck am Bratwurmeck (Zoch Verlag)
  • Robo Rally (Avalon Hill Games, Inc.)
  • 51st State – Master Set (Portal Games)
  • Aufbruch zum roten Planeten (Fantasy Flight Games)

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Brucker Spieletreff

Century - Die GewürzstraßeAm 12. Mai 2017 fand der Brucker Spieletreff im Amperpark statt. Pünktlich um 19⁰⁰ Uhr trudelten die Leute ein. Es war wieder einmal ganz gut besucht und vier Tische wurden belegt.

Den Anfang machte es bei mir heute Century – Die Gewürzstraße. Ein neu erschienender Deckbuilder der ziemlich einfach gehalten wurde, so dass er auch ganz gut in die Sparte Familienspiele passt. Der erste Blick auf die Anleitung hatte mich schon erstaunt wie schlank das Spiel gehalten wurden, denn diese bestand grad mal aus einer einzelnen Seite. So waren die Regeln in Windeseile erklärt und konnte somit auch sofort begonnen werden. Im Spiel geht es darum Gewürze so zu handeln um entsprechenden für die Auftragskarten zu bekommen. Die Auftragskarten geben unterschiedliche Punkte und sobald ein spieler fünf Auftragskarten erfüllt hat wird das Spiel beendet. Während des zug hast du die Möglichkeit eine Karte zu spielen, eine neue Karte zu nehemen, alle gespielten Karten wieder auf die Hand zu nehmen oder einen Auftrag zu erfüllen. Das Spiel einen recht guten Kniff für Spieler im Familienspielbereich. Es ist schnell erlernt und du kannst die darin üben immer bessere Kartenkombinationen zu suchen oder versuchen die Pläne der anderen zu durchkreuzen. Beim ersten Spiel hatte ich noch nicht so wirklich eine gute Kartenkombination. Doch nun weis ich um was es geht und kann es beim nächsten mal hoffentlich besser machen.

Vom Orient zum Welltraum ging es dann mit Terraforming Mars weiter. Dieses mal haben wir wieder die Konzerne verteilt und meine Wahl fiel auf einen Öko-Konzern der es erlaubte billiger Grünflächen zu platzieren. Leider war mein Kartenglück in diesem Spiel nicht so ganz meinen Wünschen entsprechend. Ich hab so gut wie keine Karten bekommen die meine Pflanzenproduktion ankurbelte und auch die blauen Karten mit den dauerhaften Efekten waren sehr rahr. So hab ich mein bestes aus dem versucht was ich bekommen habe. Auffällig für die Partie fand ich, dass ich ziemlich viele grüne Karten ausgespielt habe. Bei der Endwertung lag ich auch eher hinten, bis dann die Punkte der Karten gewertet wurden. Damit macht ich noch einen riesigen Satz von 20 Punkten und katapultierte mich an die Spitze.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Century – Die Gewürzstraße (Plan B Games)
  • Terraforming Mars (Schwerkraft-Verlag)

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