Spieleabend in Kollmarsreute

Colt ExpressAm 12. Juni 2018 fand der Spieleabend in Kollmarsreute statt. Es waren Rekord verdächtige vier Spieler anwesend an diesem Abend.

Da einer auf sich warten ließ fingen wir mit einem einfachem spaßigem Colt Express an. Gespielt wurde das Basisspiel mit dem DeLorean und Mei aus der zweiten Erweiterung. Ich hatte Mei als Charakter im ersten Spiel und machte mich recht schnell auf dem Weg zum Geldkoffer. Mit der Fähigkeit von Mei konnte ich dem Marschall gut ausweichen und mich ziemlich zügig bewegen. Doch das nutzte mir nicht, weil immer wenn ich den Marschall bewegt habe, wurde er wieder zurück bewegt. So schnappte ich mir die Diamanten. Zum Schießen bin ich nicht groß gekommen so brauchte ich auch keine mühe aufs schießen verlieren und konzentrierte mich auf meine beute. Mit reicher Beute wurde ich nur leider eher ein Ziel der anderen Banditen. In der letzten Runde kam es zur Geiselnahme des Schaffners und durch meine gier auch etwas vom Kuchen abzubekommen bin ich in eine Schlägerei gekommen und verlor die Beute die mich zum Sieg gebracht hätte. Knappes Ende um 100$. Im zweiten Spiel wurde der Zug um einen Wagon verlängert und wir spielten zu viert. Dieses mal war ich Tuco der schießwütige. Leider bekam ich nur keine Schusskarte auf die Hand. So konnte ich es auch dieses mal vergessen Revolverheld zu werden und meine einzigartige Fähigkeit durch die Decke zu schießen half mir im Spiel nicht weiter. Zum Trost bekam auch Cheyenne keine Faustkarte. Somit waren die Doc und Ghost die reichsten in diesem Spiel. Und auch hier wurde der Sieg um knappe 100$ entschieden.

Um den Abend noch ein wenig abzurunden kam noch Nation – Das Würfelspiel auf den Tisch. Ich war wohl der einzige der das Spiel schon mal gespielt hatte. So erklärte ich zum Spiel noch Tipps auf die es gut wäre zu achten, wie zum Beispiel, dass im vierten Zeitalter Steine am wichtigsten sind. Es war interessant die unterschiedlichen Strategien zu beobachten. Aber zeigte sich wieder einmal deutlich, dass auch in diesem Spiel Wissen Macht bedeutet. Wenn du weißt was kommt kannst du auch eher darauf reagieren auf was zu Achten ist. Denn noch bleibt es ein Würfelspiel und somit ist Glück auch ein Bestandteil des Spiels. Glück kann zwar versucht werden zu berechnen, doch was raus kommt entscheidet das Schicksal.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Colt Express (Ludonaute)
  • Nations – Das Würfelspiel (Lautapelit.fi)

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Die Spielrunde in Emmendingen

Die Quacksalber von QuedlinburgAm 25. Mai 2018 fand wieder die Spielrunde in der Stadtbibliothek von Emmendingen statt. Es waren an diesem Abend so in etwa acht Leute anwesend. Gespielt wurde an zwei Tischen und auf den Tischen kam die Schlösser des König Ludwig, die Quacksalber von Quedlinburg, Valeria, Cavern Tavern, Queendomino, Piraten Kapern und Thunderstone Quest.

Sobald ein paar Menschen eingetroffen waren, wurden die Schlösser des König Ludwig und die Quacksalber von Quedlinburg zu den Spieltischen getragen. Da wirklich mehr Leute anwesend wahren für eine weitere Partie schloss ich mich den Quacksalbern an. Das Spiel hat es immer hin dieses Jahr auf die Nominierungsliste zum Kennerspiel des Jahres geschafft. In einer kurzen Diskussion stellten wir fest, dass der Bagbuilder doch so einige Möglichkeiten hat. Während meine Strategie eher ist eher möglichst viele Zutaten zu kaufen ist, auch wenn sie etwas kleiner sind. Um so die Wahrscheinlichkeit zu senken Knallerbsen zu ziehen. So tun andere lieber sich die großen Zutaten leisten, auch wenn sie so sich weniger leisten können. Der Vorteil hierbei ist, dass du wesentlich weiter kommst mit einer Zutat, doch du musst sie auch ziehen. Dann ist auch noch die frage ob du dich auf etwas spezialisierst oder doch eher breit dich aufstellst. In diesem Spiel hab ich erst die Kombination aus Kürbis und Fliegenpilz versucht, doch dafür brauchst du auch Glück, dass die Kürbisse vor den Fliegenpilze kommen. So ganz so gut lief es bei mir nicht heute. Mein Starttropfen wollte sich auch nicht so wirklich vorwärts bewegen, was relativ wichtig ist um eine besser Startposition zu bekommen. Vielleicht beim nächsten mal doch mehr auf Rubine achten. Naja mal sehen was die Zeit noch so bringen mag und ob das Spiel den Kennerspiel des Jahres bekommt. Ich würde es ihm von den drei Nominierten fast am meisten gönnen.

Nach dem Trank brauen ging es dann in die Kneipe zu Carvern Tavern. Es sollte etwas strategischeres sein und so wurde sich für das Würfeleinsetzspiel entschieden. Am Anfang hab ich mir wohl einer den schwersten Kunden rausgesucht. Ich habe in erst in der dritten runde bedienen können und die anderen ihre schon in der zweiten. So hatten sie mir einen kleinen Vorsprung voraus. Aber den konnte ich dann auch wieder einholen, in dem ich dann Rohstoffe sammelte und meine nächsten Kunden schneller bediente. Zu dem haben wir noch mit einer kleinen Erweiterung gespielt. Dem Hinterzimmer. Da kannst du dir noch mal extra Karten zulegen bei denen du an Rohstoffe kommst ohne von den anderen Mitspielern blockiert zu werden. Sehr empfehlenswert wie ich finde. Aber das änderte leider nicht die Auswahl der Kundschaft. Heute waren fast nur Trolle anwesend die bedient werden wollen und die sind sehr ungeduldig. Einen davon hab ich fast nicht mehr bedienen können, was ganz schön böse in Minuspunkte enden kann. Dieses mal war das Endergebnis nicht so knapp wie beim letzten mal. Auch wenn ich mit meinem Geheimauftrag noch mal ordentlich punkten konnte, schaffte ich es nur auf den zweiten platz.

Als Absacker haben wir dann zu zweit für Thunderstone Quest entschieden. Ich wollte was mit Bäumen spielen und entschied mich dann für die Quest Total Eclipse of the Sun: Hostile Takeover. Auch dieses mal war mein Deck eher zum direkten Angriff im Dungeon gegen die schwächeren Monster. Statt mit dem säubern zu beginnen. Weitern Spielverlauf konzentriert ich mich auf die Kombination von Ehrlingal (Halbling, Schurke) und Punching Dagger. Der Punching Dagger wird ganz schön stark wenn ein Held noch weitere Dagger trägt und ist leichter für Halblinge. So konnte ich ziemlich schnell kämpfen, doch dieses mal war das Licht meine schwäche. So war ich zwar oftmals stark genug um gegen größere Monster zu kämpfen, aber konnte sie nicht erreichen da ich zu wenig Licht hatte. Beim alten Thunderstone war es einfacher, da das fehlende Licht mit Kampfkraft ausgeglichen werden konnte. Bei Thunderstone Quest gibt es zwar auch solche Räume doch die waren in dieser Quest nicht enthalten. Was find ich finde, dass so die Räume auch noch einmal mehr das Thema des Spiels unterstützen. Das viele Kämpfen hat sich auch dieses mal bei zwei Spielern ausgezahlt. Das Endergebnis war sehr eindeutig, auch wenn mein Gegenüber noch ganz gut aus seinem Deck punkten konnte. Das Leveln der Helden ist schon ganz schön kostspielig bei Thunderstone Quest geworden im Gegensatz zu dem alten Thunderstone.

Naja danach ist es doch schon ganz schön spät geworden und wieder ging ein schöner Abend zu ende.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Die Quacksalber von Quedlinburg (Schmidt Spiele)
  • Cavern Tavern (Final Frontier Games)
  • Thunderstone Quest (AEG)

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Brettspieletreff in Brühl-Beurbarung

Thunderstone QuestAm 24. Mai 2018 fand wieder einmal der Brettspieletreff in Brühl-Beurbarung im Stadtteiltreff Brühl-Beurbarung in Freiburg statt. Dieses mal kamen sogar 16 Leute zum Spieletreff zusammen und es ging ungewöhnlich schnell bei der Spieleauswahl. Gespielt wurde Gaia project, Madeira, Thunderstone Quest und Battlestar Galactica.

Ich war froh eine Runde für Thunderstone Quest gefunden zu haben, da mir beim Transport das Spiel aus dem Fahrradkorb stürzte und der Spielekarton fast komplett auseinander geflogen ist. Somit war diese Aktion schon nicht ganz umsonst. Wir spielten die Quest A Mirror in the Dark: One Door Opens. Alle nutzen ziemlich rasch die Fähigkeit der Laterne um erst im Dorf ein zu kaufen und dann in der Wildnis noch gegen die Ratte zu Kämpfen, um so schnell die Abenteurer auf zu leveln. Meine Starthand war nicht so gut dafür ausgelegt. Ich kämpfte gleich gegen die ersten Monster die dann auch schon Beute brachten. Danach hatte ich so viel Geld, dass ich mir einen Feuerball leisten konnte. So hatte ich schon eine recht starke Karte für den Anfang. Im Spielverlauf gab es eine ziemliche Gier nach der Kombination von Hawkswood (Elfen Schurke) und dem Shortbow. Ich hab da ein wenig abgewartet um mich darauf ein zu lassen, um dann gleich bei den Level II von Hawkswood zu zuschlagen. Was dann immer ein Nachteil für die ist die ihren Level I Helden nicht mehr aufleveln können. Im restlichen Spiel achtete ich auch mich mehr auf die Monster zu konzentrieren, als mein Deck zu säubern. Das ist vor allem bei Partien mit vielen Spielern wichtig, weil dann doch mal recht schnell das Ende kommen kann. Die Spinnen waren recht nervig da sie viele Wunden und Krankheiten verursacht haben. Doch wer sich die Hände nicht schmutzig macht kann auch keine Punkte bekommen. Es gab immer hin noch Kleriker im Dorf die Wunden heilen konnten. Ein schönes Spiel, doch als es zu Ende ging, ging auch der Abend zu ende.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Thunderstone Quest (AEG)

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Brettspieletreff im Rieselfeld

Gaia ProjectAm 19. Mai 2018 fand der Brettspieletreff im Rieselfeld wieder im Café vom Glashaus statt. Auch dieses mal war der Spieletreff recht gut besucht, es wurde an fünf Tischen parallel gespielt. Bei den gespielten Spielen war zum Beispiel Karuba, Clans of Caledonia, Gaia Project, Love Letter und Azul.

Ich entschloss mich recht schnell für Gaia Project. Wie der Zufall es so wollte habe ich wieder das orange Spielertableau bekommen. Ich hatte mich schon fast dafür entschieden die BAL T‘AK zu spielen, da eine Endbedingung war die meisten grünen Planeten zu haben und das Volk hat zu Beginn schon einen Gaiaformer. Doch was alle immer davon abschrekt dieses Volk zu nehmen ist, dass sie am Anfang nicht in der Navigation aufsteigen können und außer dem Tausch von einem Gaiaformer zu einen grünen Cube (Q.I.C.) keine besonderen Fähigkeiten haben. Im letzten Moment hab ich mich dann doch auch wieder für die Geoden entschieden. Mit denen kenne ich mich mittlerweile schon ein wenig aus und weis auf was ich achten muss. So konzentriere ich mich möglichst schnell an Wissen zu kommen und baute auch als erstes mein Regierungssitz, bevor ich neue Planeten besiedelte. Bin in der ersten Runde in der Wissensleiste auch einen Schritt nach oben, um so beim Einkommen noch zusätzliches zu generieren. So habe ich in jeder Runde in der ich eine neue Planetenart besiedelt habe fünf Wissen bekommen und konnte so leichter in den Technologieleisten aufsteigen. Bei der Startaufstellung hatte ich eine Mine im Zentrum und eine etwas abgelegener von den anderen Mitspielern. So war es bei der die in der Mitte von den anderen stand leichter ein Allianz zu gründen, da es günstiger war größere Gebäude zu bauen. Meine zweite Allianz bestand dann rein aus Minen, was zur Folge hatte, dass ich irgendwann keine Minen mehr hatte und dann ein Problem war neue Planetenarten zu besiedeln. Am Ende des Spielst hatte ich aber alle bis auf eine Planetenart, inklusive des Unbekannten Planeten, was ziemlich gut mit der ersten Q.I.C. Aktion sich ergänzt lässt und noch einmal ordentlich Punkte bringt. So schaffte ich es mich endlich mal von den anderen Spieler auf der Punkteleiste nach vorne abzusetzen. Die Endwertung war eindeutig, ich gewann mit 150 Punkten und somit mein erster persönlicher Sieg in diesem Spiel. So zeigt es sich, dass es gut ist ein Volk erst einmal kennen zu lernen, um eigene Strategien zu entwickeln.

Eine erfolgreiche Partie ging zu Ende, aber damit auch der Abend. Denn es ist mal wieder spät geworden und alle machten sich allmählich auf den Heimweg.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Gaia Project (Feuerland)

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Spieleabend in Kollmarsreute

Arcadia QuestAm 8. Mai 2018 fand der Spieleabend in Kollmarsreute statt. Wir waren zu dritt und es wurde sich für Arcadia Qest entschieden.

Bei Arcadia Qest geht es darum, dass die Menschen wieder einmal Unfug getrieben hatten und somit die Stadt Arcadia von Monstern eingenommen wurde. Nun versuchen die Menschen wieder ihre Stadt zurück zu gewinnen. Das Spiel ist im Grunde ein klassischer Dungeon Crawler mit der Besonderheit das nicht gemeinsam gespielt wird, sonder alle haben eine Team von Helden kämpfen auf eigene Faust gegeneinander und versuchen am Ende am meisten Ruhm ein zu heimsen. Meine Gilde habe ich mit Scarlet, Greensleve und Hobsbawn zusammen gestellt. Somit hatte ich eine passable Kämpferin, einen guten Fernkämpfer und einen interessanten Magier. Wir Spielten im Kampagnenmodus und das erste Szenario war die Arena der Gleißenden Sonne. Die Aufgaben bei dem Szenario sind König der Arena zu werden in dem ein Questplättchen 5 erreicht wurde oder alle einmal, den Minotauren töten und wie immer einen aus den jeweiligen gegnerischen Gilden. Ich machte mit gleich auf an die Quest König der Arena. Immer wenn ein Held recht geschwächt war wurde auch noch versucht diesen zu töten, doch dabei habe ich erst einmal gegnerische Helden nur weiter geschwächt und konnte sie nicht töten. So waren sie ein leichtes Ziel der anderen Gilden. Am Ende war es für mich dann schwieriger noch Helden zu töten. Denn an den Minotauren hatte sich keiner ran gewagt. Immer hin schaffte ich es als erste und einziger die Quest König der Arena zu lösen und konnte mich so dann aufs töten konzentrieren. Was denn noch nicht so einfach war und die anderen auch zügig mit ihren Aufgaben voran kamen. So war es ein spannendes Spiel und ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Arcadia Quest (Cool Mini or Not)

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