Archiv der Kategorie 'Treffs'

Die Spielrunde in Emmendingen

A Thief's FortuneAm 2. November 2018 fand wieder die Spielrunde in der Stadtbibliothek von Emmendingen statt. Nach der Messe in Essen war es schön mal wieder in ein gewohntes Umfeld zu kommen und die Neuheiten auszuprobieren. Dabei war es auch schön zu sehen und hören was die anderen sich so ergattert haben. Pünktlichkeit war nicht bei allen so präsent, dafür wurde es später aber noch ganz schön voll und es waren bis zu fünf Tische voll besetzt.

So machten wir uns zu erst an ein Bang das Würfelspiel, um noch einen Moment zu warten bis noch mehr Spieler eintreffen. Dieses mal hatte ich endlich auch einmal das vergnügen mit der Erweiterung Old Saloon zu spielen. Es wurden die Module mit den neuen Würfeln und dem Häuptlingspfeil integriert. Bei den Würfeln darfst du wahlweise einen Standardwürfel mit dem Großmaul- oder Feiglings-Würfel tauschen. Beim Großmaul kannst du mehr Schaden austeilen, aber es ist auch die Gefahr höher mehr schaden zu bekommen. Beim Feigling kannst du die besser Heilen. Der Häuplingspfeil darf wahlweise statt eines normalen Pfeils genommen werden, doch erzählt wie zwei Pfeile, aber wenn du die meisten Pfeile hast bekommst du keinen Schaden. Wir spielten zu siebt und ich bekam die Rolle des Gesetzlosen und meine Charakter hatte die Fähigkeit die Pfeile erst im letzten Wurf zählen zu lassen. Das empfand ich als äußerst hilfreich, so habe ich im ganzen Spiel keinen einzigen Pfeil abbekommen. Ich sahs direkt neben dem Sheriff auf der anderen Seite war noch ein Hilfssheriff, so hatten die Banditen es nicht leicht an den Sheriff ran zu kommen und waren auch alle drei als erstes raus. Dann war ich noch übrig mit dem Sheriff und den zwei Hilfssheriffs. Doch kurz bevor der letzte Bandit gefallen war habe ich dem Sheriff noch ein Bier ausgegeben was zum Urteil eines Hilfsheriffs wurde. Doch dann wusste der Sheriff nicht mehr weiter und musste sich für einen entscheiden, leider hatte die Wahl mich getroffen und ich musste sterben. Der Gesetzlose ist die schwerste Rolle, doch dafür bin habe ich wohl recht lange ausgehalten, wohl auch mit Dank meiner Charakterfähigkeit.

Danach wurde a Thief’s Fortune auf dem Tisch gepackt. In dem Spiel schlüpfen wir alle in die Rolle von einem Dieb und können durch magische Sanduhren in die Zukunft blicken. So ist es möglich Gegenstände aus der Zukunft zu stehlen. Das Spiel ist ein Draftspiel mit einem besonderen Twist. Es werden nicht wie üblich eine Karte ausgesucht und dann alle Karten weiter gegeben, sondern es wird eine Karte ausgesucht zum Spielen und dann immer nur zwei Karten weiter gegeben. So ist es möglich Karten von der ersten Hand zu behalten die sich entsprechend gut ergänzen. Ich musste mir erst einmal einen Überblick verschaffen was die ganzen Karten eigentlich konnten. Es gab Karten für Locations, Charaktere und Events. Alle haben auf einander Bezug genommen mit den unterschiedlichsten Effekte. Später habe ich dann aber nur noch geschaut wo ich die meisten Siegpunkte bekomme und konnte dann noch ein ganzes Stück aufholen. Ein schönes Draftspiel was auf jeden Fall öfters gespielt werden muss um besser in die Karten zu kommen.

Zum Abschluss für die ersten haben wir dann noch Ruchlos aufgetischt. Eins meiner Messeneuheiten. Es ist ein einfacher schneller Deckbuilder mit Pokermechanik im Piratensetting. Es geht darum die ruchloseste Piratenbande zu werden. Dafür musst du Piraten anheuern und Schätze Plündern. Die Piraten gilt es geschickt wie beim Poker zu kombinieren und dadurch wird die Stärke ermittelt. Der Stärkste bekommt die meisten Punkte und wer am ende die meisten Punkte hat gewinnt das Spiel. Die anderen mussten erst einmal in das Spiel kommen und verstehen was die Piraten eigentlich so alles konnten. So konnte ich einen Vorsprung erzielen den es schwer war wieder ein zu hohlen, denn das Spiel geht nur fünf Rund.

Während die meisten schon nach Hause gegangen sind haben wir uns noch einen Absacker mit Boomtown gegönnt. Das ist ein sehr reduziertes Auktionsspiel bei dem es darum geht die besten Goldminen zu bekommen. Es werden immer so viel Karten wie Spieler zur Auktion freigegeben. Wer die Auktion gewinnt darf als erstes eine Karte wählen danach geht es im Uhrzeigersinn weiter. Das Geld der Auktion wird gegen dem Uhrzeiger verteil. Dabei bekommt jeder immer die Hälfte von dem was noch übrig ist. So geht das Runde für Runde bis es keine Karten mehr gibt. Wer am ende das meiste Gold beziehungsweise Punkte hat gewinnt das Spiel.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Bang! The Dice Game (Abacus Spiele)
  • A Thief’s Fortune (Artipia Games)
  • Ruchlos (Board Game Circus)
  • Boomtown (Face2Face Games)

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Mage Wars Treffen in Freiburg

Mage Wars ArenaAm 29. September 2018 fand das monatliche Mage Wars Treffen wieder einmal im Freispiel in Freiburg statt. Dieses mal waren wir zu fünft, zwar wieder eine ungerade Zahl an Mitspielern, doch sie wächst immer hin.

Dieses mal war ich mit meinem eigenen Grundspiel zu Gange. Leider habe ich immer noch nicht so viel Ahnung von der Unzahl an Karten, doch ich probierte mich dieses mal mit dem Tiermagier. Meine Strategie war sehr einfach. Kreaturen beschwören und in die Offensive. In jeder Runde habe ich eine neue Kreatur auf das Spielbrett gebracht und sie so schnell es ging nach vorne gerückt. Mein Gegenüber wurde so ganz schön unter Druck gesetzt und versuchte dann verzweifelt eine Verteidigung auf zu bauen. Doch als er mit seinem Schaden schon fortgeschritten war packte ich mehr schnelle Tiere aus um schneller noch bei ihm zu sein. Das Kampfsystem bei dem Spiel ist denn noch reines Würfelglück und somit landete ich einen Todesstoß mit fünf Würfeln die alle ein durchdringendes zweier Symbol zeigt.

Im Anschluss gönnte ich mir noch ein paar farbige Kartenhüllen, um mein Deck besser von anderen unterscheiden zu können.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Mage Wars Arena (Pegasus)

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Die Spielrunde in Emmendingen

EndeavorAm 28. September 2018 fand wieder die Spielrunde in der Stadtbibliothek von Emmendingen statt. Leider gab es für diesen Abend eine traurige Nachricht, denn ein Mitspieler der regelmäßig die Spielerunde besuchte ist an Krebs verstorben. Doch das hinderte nicht am Spielen, weil er es wohl auch nicht anders gewollt hätte. Der Spieleabend war an diesem Tag mal wieder besonders gut besucht. Es dauerte zwar ein weilchen bis sich die Leute eingefunden hatten und sich auf ein Spiel einigten, doch zeit weise waren alle Tische voll belegt. So wurden wieder einiges gespielt wie zum Beispiel Isle of Skye, Endeavor, ganz schön clever, Bang – das Würfelspiel, Tribes und sogar ein Prototyp.

Um keine Zeit zu verlieren bei der Spieleentscheidung schloss ich mich einer Gruppe an die Endeavor auf den Tisch packte. Zu Endeavor ist nun kürzlich die zweite Edition raus gekommen die über Kickstarter sich finanzierte. Das Spiel befindet sich in der Zeit der großen Kolonialisierung und besteht im großen aus Workerplacement und Aktionsmanagement. Alle Spieler bekommen ein großes schickes Tableau auf dem vier verschieden Leisten für das Einkommen sind, die Gebäude gebaut und Karten abgelegt werden. Ein sehr schönes Instrument um sich zu optimieren. Zu Beginn fing alles in Europa an und andere Teile der Erde mussten erst erschlossen werden. Ich versuchte mich auf Gegenden zu konzentrieren die nicht so begehrt waren und verteilte mich unaufmerksam breit. Zu dem war es wohl auch gut schnell bessere Gebäude bauen zu können, auch wenn meine Wahl in der ersten Partie nicht gerade perfekt war, konnte ich so doch mehr tun. Zu dem war auch mein Augenmerk auf die blauen Chips die noch einmal zusätzliche Aktionen brachten. Denn wer viel machen kann, kann auch viel erreichen. Am Ende war aber nicht so ganz klar wer vorne lag und der Platz wurde immer enger, so wurde spekuliert und bekriegt. Meine Strategie muss wohl gar nicht so schlecht gewesen sein denn ich erlangte den zweiten Platz. Ein schönes und interessantes Spiel was einen dazu motiviert die Dinge immer weiter zu optimieren.

Danach kam noch ein kleines ganz schön clever auf den Tisch, weil die ersten schon langsam gehen mussten. Hier bei konzentrierte ich mich auf die orange und die lila Leiste, was mich ganz schön voran gebracht hatte. Doch leider vernachlässigte ich die grüne Leiste, womit ich dann am Ende bei den Füchsen ziemlich einbüßen musste. So ist es schon wichtig in allen Bereichen relativ vorwärts zu kommen. Doch eine wirklichen Masterplan habe ich für das Spiel noch nicht. Denn noch war ich ganz gut vorne mit dabei.

Als nächstes kam Tribes auf den Tisch. Hier war es noch die Kickstarter Version, doch jetzt im Herbst kommt es auch auf deutsch bei Kosmos raus. Dieses Mal spielten wir die Fortgeschrittenere Seite, bei der sind die Wege der Entwicklung nicht so eindeutig und sollten stets im Blick behalten werden. Leider hatte ich bei dieser Partie das Problem wie ein anderer bei der letzten. Ich habe meine Landschaft erkundet doch konnte verdammt noch mal kein Schaf finden. Hier bei ist zu beachten das du auch ein Landschaftsfeld mit einer deiner Hütten erschöpfen, also umdrehen, kannst um es für eine beliebige Ressource ein zu setzen. Dies hab ich wohl viel zu spät bedacht und mich im Spiel ganz schön aufgehalten. So freue ich mich auf eine nächste Partie um das dann besser zu machen. Vielleicht dann ja schon mit der deutschen Ausgabe von Kosmos.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Endeavor (Burnt Island Games / Grand Gamers Guild)
  • ganz schön clever (Schmith Spiele)
  • Tribes: Early Civilization (Tea Time)

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Spieleabend in Kollmarsreute

Onward to VenusAm 11. September 2018 fand der Spieleabend in Kollmarsreute statt. Wir waren wieder einmal nur zu zweit, doch das hinderte nicht am am Spielen.

Zu dem Anlass packte ich mal ein neues Spiel auf den Tisch das mich schon seit längerem interessierte, die Sprache ist von Onward to Venus. Es ist ein Areacontrolespiel was in einer Dieselpunkwelt in der zeit der Weltkriegen statt findet. Bei dem Spiel geht es darum Planete und Monde in unserem Sonnensystem zu Besiedeln und dort Rohstoffe abbauen. Dabei ist das Spiel wenig kampfbasiert und eher ein Wettrennen nach den besten Plätzen um schnell an Ressourcen zu kommen um mehr Einheiten und somit auch mehr Aktionsmöglichkeiten zu bekommen. Leider sind eigentlich fast alle Areacontrolspiele nicht gut zu zweit zu spielen, weil dabei schnell ein Sieger sich herauskristallisiert. Bei mehr Spielern ist das besser balanciert, da die schwächeren in der Regel auf den Stärksten gehen. Denn noch ist es ein schönes Spiel und ich würde es wieder auf den Tisch packen, aber dann gerne mit mehr Spielern.

Zum Abschluss habe ich dann noch NMBR 9 erklärt. Es ist wirklich leicht erlernt und auch schnell gespielt. Doch zeigte es sich auch hier wieder, dass Erfahrung sich auszahlte. Denn wenn du weist was noch kommt und welche Zahlen wie gut zusammen passen hast du einen klaren Vorteil. Zudem ist es auch gut schnell ein Fundament zu bauen mit dem du dann auch rasch nach oben kommst. Hier bei sollten auch möglichst schnell die höheren zahlen in den höheren Ebenen platz finden.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Onward to Venus (Treefrog Games)
  • NMBR 9 (Abacus Spiele)

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Stadt-Land-Spiel in Hochdorf

Rise of TribesAm 9. September 2018 veranstaltete der Spieletreff-March einen Spieletag im Rahmen von Stadt-Land-Spiel in Hochdorf. Da die Räumlichkeiten in March und Holzhausen nicht mehr funktionierten ist der Spieletreff allgemein nun nach Hochdorf umgezogen. Hier findet er wie gewohnt immer am letzten Sonntag im Monat im Familien-Treff MütZe. Hier verteilt sich die Veranstaltung über mehrere kleine Räume. Was den Lärmpegel erheblich sinkt. So können Kinder sich austoben und Grübler in Ruhe über ihre Spielzüge nachdenken. Über den Tag verteilt gab es drei Turniere, Kindomino, 6 nimmt und Bohnanza. Es gab einen Tisch mit einer Spieleauswahl und einen mit Promos und Infomaterial. Für das Leibliche wohl wurde in der Küche auch gesorgt, so konnte dem Spielen nichts im Wege stehen.

Zum einstieg haben wir gleich mal ein Kingdomino gespielt. Wir spielten zu viert und ich erklärte es drei die es noch nicht kannten. Einer konzentrierte sich ganz schön auf Wald und konnte damit am Ende ordentlich punkten und wurde damit auch klarer Sieger. In der Revange habe ich da mehr darauf geachtet was die anderen machten. Das ist auch leichter wenn du das Spiel nicht noch erklären musst. Beim erklären ist das Augenmerk eher darauf ob Fehler gemacht werden. In der Rückrunde konnte ich dann besser punkten. Später am Tag haben wir Kingdomino noch mal zu zweit gespielt. Dabei kann ein größeres Königreich gebaut werden, nämlich 7×7 statt 5×5. Somit gibt es auch mehr Punkte was hier für das Turnier relevant war.

Danach ging es zu den Quacksalbern von Quedlinburg. Dieses mal habe ich aber darauf bestanden mal was anderes als die Einsteigerversion spielen, so haben wir uns für die Expertenvariante und den zweiten Büchern entschieden. Es ist auf jeden Fall ein neuer Twist mit den zwei Tropfen. Ich habe mich hierbei auf den unteren konzentriert, um so mehr Zutaten für meinen Sack zu bekommen. Erstaunlicher Weise lag ich im Spielverlauf die ganze Zeit vorne obwohl ich im Kessel gar nicht so gut vorran gekommen bin. Aber ich hatte das Glück, dass ein Nachbar keine Motten als Zutaten kaufte und ich Fand die Kombination aus gelb und rot ganz gut. Die Gelben haben den Wert der nächsten Zutat verdoppelt und die Roten hast du erst zu seite getan und dann am Ende überlegt ob du sie für diese oder eine spätere Runde verwendest. So konnte ich einen vierer Pilz oftmals direkt nach einer gelben Wurzel legen und einen ordentlichen Sprung machen. Am Ende war es aber dann doch sehr knapp, da die anderen immer mehr aufgehohlt hatten und ich dann nur durch einen Tiebreaker knapp am Sieg vorbei gerauscht bin.

Nach einer Essenspause ging es dann in Steinzeit zu den Stämmen von Rise of Tribes. Ein Spiel was kürzlich von Kickstarter ausgeliefert wurde. In dem Spiel geht es darum einen Stamm zu entwicklen und als erster 15 Siegpunkte zu erreichen. Hierbei gibt es eine interessante Würfeleinsetzmechanik. Es gibt vier verschiedene Aktionen wovon jeder zwei in seinem Zug zur Auswahl hat. Auf jeder Aktion liegen drei Würfel mit möglichen Symbolen Sonne, Mond und Blank. Wenn du an der Reihe bist würfelst du zwei Würfel und schiebst dies zu jeweils einer Aktion so das ein Würfel verdrengt wird. Sollten dann bei der Aktion zwei Sonnen sein wird die Aktion besser. Sollten aber dort zwei Monde sein wird diese schlechter. Die auswahl der Aktionen beschrenkt sich auf vermehren, bewegen, ernten und entwickeln. Da es für uns alle die erste Partie war, mussten wir uns erst einmal in das Spiel rein finden. Doch schnell war dann auch klar das wir viel früher auf die Zielkarten hätten gehen müssen, denn darüber machst du die meisten Punkte. An sich ist es ein schönes, schnelles und einfaches Zivilisationsspiel, was ich auf jeden fall noch einmal spielen muss um es besser kennen zu lernen. In der Grundbox waren auch einige kleine Erweiterungen, die das Spiel noch einmal verändern und hoffentlich neue Möglichkeiten mit ins Spiel bringen.

Zum Schluss kam dann noch der neue Stefan Feld Carpe Diem auf den Tisch. Hier befinden wir uns im alten Rom und bauen unser eigenes Stadtviertel aus. In der Mitte gibt es ein Kreis mit Bauplättchen bei dem jeder eine Figur hat. Bist du am Zug kannst du hast du immer zwei Wege zur Auswahl und kannst dann von dem Ort ein Plättchen aussuchen, dass du auf deinem Plan anlegen möchtest. Wenn alle Plättchen vergriffen sind gibt es eine zwischen Wertung bei der jeder der Reihe nach aussuchen darf was er Werten lässt. So ist es ein gemütliches vor sich hin bauen und jedes abgeschlossene Bauwerk hat noch einmal eine eigene Fähigkeit. Das Spiel hat eine klare Lernkurve und muss wohl auch öfters gespielt werden um es zu beherrschen.

Zum Abschluss gab es dann noch die Preisverleihung der Turniere und dann ging wieder ein spielereicher Tag zu ende.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Kingdomino (Pegasus)
  • Die Quacksalber von Quedlinburg (Schmidt Spiele)
  • Rise of Tribes (Breaking Games)
  • Carpe Diem (Alea)

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