Archiv der Kategorie 'Treffs'

Brettspieletreff im Rieselfeld

PhotosyntheseAm 19. Mai 2018 fand der Brettspieletreff im Rieselfeld wieder im Café vom Glashaus statt. Einige wunderten sich schon wie viele trotz des heißen Wetters zum Spieletreff erscheinen. An fünf Tischen wurde das unterschiedlichste gespielt. Unter anderem kamen Spiele wie Stone Age, Concordia, Photosynteses, Tempel des Schreckens und die Quacksalber von Quedlinburg auf die Tische.

Ich wagte mich an Photosynthese. Ein der Neuerscheinungen des Jahrgangs das ganz schön gehypt wurde. Letztes Jahr auf der Messe in Essen hatte ich auch vergeblich versucht einen Tisch mit dem Spiel zu bekommen. So hatte ich jetzt die Gelegenheit es auszuprobieren. Optisch macht es ja einen sehr schönen Eindruck und das Thema mit dem wachsen der Bäume wurde meines Wissens nach auch noch nie in einem Spiel thematisiert. Im Spiel geht es darum mit seinen Bäumen Lichtpunkte zu sammeln und damit seine Bäume wachsen und vergehen lassen. Ein Baum fängt bei seinem Samen der von einem anderen Baum kommt an. Dann durchläuft er drei Wachstumsschritte bis er gefällt werden kann. Wenn ein Baum vergeht bekommt der Spieler einen Punktechip je nach dem wo der Baum im Wald steht. In der Mitte des Waldes bekommst du die meisten Punkte für einen Baum, doch am Waldrand gibt es das meiste Licht. Licht wird für das Wachstum benötigt. Somit ist es gar nicht so lukrativ sich auf die Mitte zu stürzen, wenn du dann kaum noch Licht abbekommst. So gewann auch der, der sich ganz auf den Rand konzentriert hatte. Weil er es so schaffte einen Baum mehr zu Fall zu bringen und so dann den Sieg doch noch knapp für sich entscheiden konnte. Ich fand das Spiel recht trocken und eine konkrete Taktik hatte sich im Spiel noch nicht erschlossen. Aber vielleicht kommt es ja wenn es öfter gespielt wird.

Als Absacker kamen dann die Quacksalber von Quedlinburg auf den Tisch. Ein recht entspannter Bagbuilder der es immer hin zur Nominierung zum Kennerspiel des Jahres schaffte. Ich schaffte es in der ersten Runde als einziger einen schwarzen Chip zu bekommen. Das nutzte mir leider nicht viel, weil er in der zweiten Runde nicht aus dem Sack kam und dann sich alle anderen auch auf die schwarzen Chips stürzten. Sobald die pinken Chips zum kaufen waren hab ich mich mehr darauf konzentriert. Doch die blauen und roten Chips sind in der Einsteigerversion auch nicht zu unterschätzen. Mit den blauen kannst du dir Chips aus dem Sack ziehen und dann entscheiden ob du davon einen einsetzt oder nicht. Was enorme Sicherheit bietet. Die Roten sind abhängig von den Kürbissen (orange Chips). Je nach dem wie viele Kürbisse du schon in deinem Kessel hast kannst du mit den roten Chips ganz schöne Sprünge machen. So kannst du mit den blauen und roten Chips ganz schön nach vorne kommen und so bekommst du mehr Punkte und Geld um neue und bessere Chips kaufen zu können. Denn noch noch bleibt es ein von Glück belastetes Spiel, denn die Knallerbsen (weiße Chips) können immer einen Strich durch die Rechnung machen und den Kessel zum Explodieren bringen. So ist es mir auch dieses mal wieder einmal geschehen. Aber wer nichts wagt der nichts gewinnt. So waren die Neueinsteiger in dem Spiel auch immer ein wenig vorsichtiger und hätten vielleicht mehr raus holen können wenn sie sich mehr getraut hätten. Das ist aber doch immer ein Spiel mit dem Risiko und wohl auch der Reiz eines Push-Your-Luck Spiels.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Photosynthese (Blue Orange)
  • Die Quacksalber von Quedlinburg (Schmidt Spiele)

(mehr…)

Spieleabend in Kollmarsreute

Nations: Das Würfelspiel - Der AufstandAm 12. Juni 2018 fand der Spieleabend in Kollmarsreute statt. Der diesige Abend ähnelte doch etwas dem vom Vormonat. Wir waren wieder zu viert und es kamen die gleichen Spiele auf den Tisch, doch dieses mal mit ein paar Erweiterungen.

Zum warm werden hatte es wieder mit Colt Express begonnen. Da eine neue Person anwesend war die das Spiel noch nicht kannte haben wir bei der ersten Partie die Erweiterungen noch weggelassen. Aber die neuste Promo mit dem Falschgeld durfte doch mitspielen. Leider gibt es zwischen dem Falschgeld und dem richtigen einen leichten Farbunterschied und wer das weiß hat dabei einen klaren Vorteil. Jedoch ist es nicht immer eindeutig zu erkennen und so ist jeder mal darauf reingefallen. Dies bringt doch noch eine weitere Glückselemente mit ins Spiel bei der sich die Spieler schön ärgern können. Ich spielte Cheyenne doch bekam hier auch leider viel zu selten eine Faustkarte auf die Hand und um ein Revolverheld zu werden ballerten mir die anderen zu viel. So konzentrierte ich mich voll auf das Beute einsammeln und bin ganz gut damit gefahren. Im Zweiten Spiel spielte noch die Postkutsche und der DeLorean mit. Hier bekam ich Belle als Charakter. Belle ist sehr gut, besonders in Spielen mit relativ vielen Mitspielern, da sie selten getroffen werden kann. Leider habe ich das nicht immer berücksichtigt und dann doch etwas ängstlich gespielt. Die Erweiterung Postkutsche & Pferde macht enormen Spass da die Bewegungsfreiheit erweitert wird. Mit den Pferden bist du noch flexibler um von einem Punkt zum anderen zu kommen. Dafür muss aller Dings auch ein Pferd neben dir stehen und bei uns sind in der ersten Runde gleich mal zwei Pferde wegen Erschöpfung ausgefallen. Zum anderen gibt es noch die Postkutsche, die wie ein weiterer Wagon neben dem Zug fungiert. In etwa der Hälfte des Spiels machte ich mich auf zu den Geiseln in der Postkutsche. Die erste Geisel war schon genommen. Der Fotograf der einem Geld pro Trefferkarte von anderen Spieler im eigenen Deck gibt. Doch auf dem hatte ich es eh nicht abgesehen, da ich als Belle bei ihm eh wenig Chance auf eine große Beute habe. Ich hatte den Priester im Auge, der einem satte 900$ als Lösegeld verspricht. Danach schnappte ich mir noch den Koffer aus der Lokomotive und mein Sieg war so gut wie sicher, ich musste nur noch allen Konflikten aus dem Weg gehen, was als Belle ja nicht unbedingt schwer ist.

Zum Abschluss des Abends machten wir uns wieder an Nations: das Würfelspiel dieses mal mit der Erweiterung der Aufstand. Bei der Erweiterung kommen neue grüne Würfel ins Spiel die von jedem Symbol zwei auf einer Seite hat und auf einer Seite eine Faust für einen Aufstand. Wird die Faust gewürfelt musst du als Aktion die Faust noch mal Würfeln oder den Würfel deaktivieren um eine normale Aktion durch zu führen. Zu dem gibt es jetzt noch wertvollere Chips. Beim Passen bekommen die ersten noch einen Gunstplättchen nach Wahl. Zudem noch ein Bonusplättchen in jedem Zeitalter was für alle gilt. Besonderes Highlight sind aber die neuen Spielertableaus die das Spiel asymmetrisch machen. So hat jede Nation eigene Besonderheiten. Ich spielte die Polen und konnte zwei Anführer haben und ein Anführerplatz gab mir schon zu Beginn ein Buchchip. Was ich ganz praktisch fand um in der Bildungsleiste möglichst weit vorne zu sein. Doch als Korea einen zweier Buchchip hatte, hatte ich keine Chance mehr an der Spitze zu bleiben. Die Punkte reichten aber am Schluss denn noch für einen Sieg.

So endete wieder ein schöner Abend und leider ist der nächste erst in zwei Monaten. Da der Spieleabend in Kollmarsreute im August eine Sommerpause macht. Dafür geht es dann im September wieder weiter und mal sehen vielleicht gibt es bis dahin auch wieder ein paar Neuheiten.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Colt Express (Ludonaute)
  • Nations: Das Würfelspiel – Der Aufstand (Lautapelit.fi)

(mehr…)

Mage Wars Treffen im Freispiel

Mage Wars ArenaAm 23. Juni 2018 fand das monatliche Mage Wars Treffen im Freispiel in Freiburg statt. Der Freispiel ist ein Spieleladen mit Café und Spielfläche ziemlich zentral in der Stadt Freiburg am Breisgau. Die hauptsächlichen Events hier drehen sich um Tabeltop und Magic. So kam es, dass am heutigen Tag noch ein Magic Tournier im Freispiel war. Praktischer Weise gibt es in der Lokalität aber zwei Räume zum Spielen so bekamen wir den Raum der für Tabeltopspiele vorgesehen ist und hatten so schön viel Platz auf einem großzügigen Tisch mit Landschaftsspielmatten aus Neopren.

Für das Treffen habe ich mich interessiert weil bei der Einladung auch dabei stand, dass es für Einsteiger geeignet ist und das Spiel schon länger auf meiner Liste ist für Spiele die ich noch Spielen möchte. Wir waren zu dritt und teilten uns so auf, dass ich mit jemanden zusammen spielte. Wir spielten ein Einsteigerszenario Zauber gegen Tiermagier. Das Spiel ist im Grunde ein Deckspiel bei dem du immer dein ganzes Deck zur Auswahl hast. Deck Spiele leben von Karten so gibt es auch hier unzählige Erweiterungen und als Anfänger musst du einige Karten erst einmal kennen lernen. Aber bei dem vorgegebenen Szenarion waren die Karten zum Glück überschaubar begrenzt. Im Spiel stehen sich zwei Magier im Duel gegen über, wer am Ende mehr Schaden als Leben hat, hat verloren. Zu Beginn jeder Runde suchst du dir zwei Karten aus. Diese kannst du dann während der Runde spielen, musst aber nicht. Jede Karte kostet Mana und manchmal ist auch ein Angriff taktisch klüger als eine weitere Karte. Als Karten gibt es Ausrüstungen die dich schützen und stärken, Kreaturen die für dich Kämpfen und Zaubersprüche mit denen du alles mögliche anstellen kannst. Mein Zauberer hatte nicht viel und die Kreaturen waren ziemlich teuer. So rüstete ich mich schnell auf und ging mit einem Manaegel rasch in die Offensive. Für den Abschluss half mir dann noch eine Hydra und so konnte ich dann erfolgreich den Tiermagier besiegen.

Der Mage Wars Treff soll einmal im Monat statt finden. Die Termine werden gedoodlet und finden so noch eher unregelmäßig statt. Doch mal sehen was sich daraus entwickelt und wer noch dazu stößt.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Mage Wars Arena (Pegasus)

(mehr…)

Brettspieletreff in Brühl-Beurbarung

Scythe - Kolosse der LüfteAm 21. Juni 2018 fand wieder einmal der Brettspieletreff in Brühl-Beurbarung im Stadtteiltreff Brühl-Beurbarung in Freiburg statt. Es kamen etwa 12 Menschen zusammen die relativ schnell für Spiele entschlossen und sich auf die Tische verteilten. Gespielt wurde am heutigen Abend unter anderem Food Chain Magnate, Scythe, Istanbul und im Jahr des Drachen. Besonders auffällig für den Spieleabend war, dass es dieses mal keine doppelten Spiele zur Auswahl gab. Ansonsten sie gerne mal bekannte Spiele wie Terraforming Mars, Scythe und Gaia Project mehrfach vertretten.

Angefangen haben wir mit Scythe und probierten die Eweiterung Kolosse der Lüfte aus. In der Erweiterung gibt es zwei Module. Die Luftschiffe, die eine passive und eine aggresive Fähigkeit haben. In unserem Spiel konnten die Luftschiffe nur ein Feld weit fliegen und zwei Arbeiter transportieren. Zu dem konnte wenn das Luftschiff in einem Dorf ist eine Zielkarte ausgetauscht werden und es gab dafür noch ein Ansehen. Die andere Fähigkeit war Ablenkung. So hast du kein ansehen für eine Konfliktfeld bekommen in dem sich dein Luftschiff befand. Leider waren unsere Luftschiffe sehr langsam und somit auch wenig genutzt, doch das war auch großes Pech den mit allen anderen Fähigkeiten sind die Schiffe schneller und können zwei bis drei Felder pro Bewegung ziehen. So gilt es neu Kombinationen von Fähigkeiten für die Luftschiffe aus zu probieren. Das zweite Modul sind die neuen Endbedingungskarten. Diese sind bei vielen Scythespielern das gefragtere Modul, da einige das plötzliche Ende mit sechs Sternen nicht mögen. Wir zogen als erstes Plan B, bei dem das Spiel mit sechs Sternen endet doch wenn der Spieler, der den sechsten Stern gelegt hat nicht gewinnt bekommen alle Speiler noch einen weiteren Zug. Das hat uns nicht so gut gefallen, da es keine große Veränderung zum Grundspiel gab. So ließen wir noch einmal den Zufall entscheiden und nun waren die Endbedingung, dass einer 40$ am Ende seines Zugs besitzt oder einer seinen sechsten Stern plaziert. Zu dem bekam jeder 5$ für jeden gesetzten Stern auf einem Feld, dass noch frei ist. Allgemein war es ein sehr mergwürdiges Spiel. Der Russe preschte vor in die Fabrik und holte sich ziemlich schnell eine Fabrikkarte mit der er für Ansehen Mechs oder Gebäude bauen kann. So breidete er sich rasch aus. Wir anderen drei dümpelten so vor uns hin und entwickelten uns langsam. Mechs wurden abgesehen vom Russen gar nicht gebaut. Erst zum Schluss als das meiste schon getan war. Was sehr untyppisch für die Sachsen ist, da sie hauptsächlich vom kämpfen profitieren. Ich war das nordische Volk und hatte ein Spielertableau, das mir nicht so ganz gefallen hatte. Produktion war an erster Stelle mit der Entwicklung und drei Münzen bekam ich für das Gebäude bauen. Im Spiel habe ich mich immer gewundert was die anderen schon alles haben und kam mir selber so langsam vor. Am Ende hatte es dann doch noch für einen knappen zweiten Platz gereicht. Ich hätte mich in den letzten Zügen nur noch etwas geschickter ausbreiten müssen und einem die Gebietspunkte für eine einsame Windmühle zu stebitzen. Im großen und ganzen ist die Erweiterung ein nettes kleines Extra, aber nichts was unbedingt von Nöten wäre, doch Schiffe machen optisch schon einen Eindruck wenn so ein Koloss über das Spielfeld wandert.

Als Absacker kam dann im Jahr des Drachen auf den Tisch. Es ist für mich ein relativ absraktes Workerplacementspiel. Es hat zwar ein Thema doch das kommt spielerrisch nicht so wirklich rüber. Jede Runde hat vier Phasen. In der ersten wird eine Aktion ausgewählt mit seiner Figur. Sollte sich schon einer auf eine Aktionsgruppe befinden musst du Geld bezahlen um die gleiche auswählen zu dürfen. In der zweiten Phase darf jeder sich einen Arbeiter auswählen, was Vorbereitung für die kommenden Phasen oder Runden sein kann. Danach kommt ein Ereignis dies müssen alle Spieler abhandeln. Zum Schluss der Runde gibt es noch eine Wertungsphase. Wer am Ende des Spiels die meisten Punkte hat, hat gewonnen. Es zeigte sich im Spiel verlauf stark, das Erfahrung ein Vorteil ist in dem Spiel. So baute sich der einzige der das Spiel kannte allmälich immer weiter aus und war am Ende unerreichbar.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Scythe – Kolosse der Lüfte Quest (Feuerland)
  • Im Jahr des Drachen (Ravensburger)

(mehr…)

Spieleabend in Kollmarsreute

Colt ExpressAm 12. Juni 2018 fand der Spieleabend in Kollmarsreute statt. Es waren Rekord verdächtige vier Spieler anwesend an diesem Abend.

Da einer auf sich warten ließ fingen wir mit einem einfachem spaßigem Colt Express an. Gespielt wurde das Basisspiel mit dem DeLorean und Mei aus der zweiten Erweiterung. Ich hatte Mei als Charakter im ersten Spiel und machte mich recht schnell auf dem Weg zum Geldkoffer. Mit der Fähigkeit von Mei konnte ich dem Marschall gut ausweichen und mich ziemlich zügig bewegen. Doch das nutzte mir nicht, weil immer wenn ich den Marschall bewegt habe, wurde er wieder zurück bewegt. So schnappte ich mir die Diamanten. Zum Schießen bin ich nicht groß gekommen so brauchte ich auch keine mühe aufs schießen verlieren und konzentrierte mich auf meine beute. Mit reicher Beute wurde ich nur leider eher ein Ziel der anderen Banditen. In der letzten Runde kam es zur Geiselnahme des Schaffners und durch meine gier auch etwas vom Kuchen abzubekommen bin ich in eine Schlägerei gekommen und verlor die Beute die mich zum Sieg gebracht hätte. Knappes Ende um 100$. Im zweiten Spiel wurde der Zug um einen Wagon verlängert und wir spielten zu viert. Dieses mal war ich Tuco der schießwütige. Leider bekam ich nur keine Schusskarte auf die Hand. So konnte ich es auch dieses mal vergessen Revolverheld zu werden und meine einzigartige Fähigkeit durch die Decke zu schießen half mir im Spiel nicht weiter. Zum Trost bekam auch Cheyenne keine Faustkarte. Somit waren die Doc und Ghost die reichsten in diesem Spiel. Und auch hier wurde der Sieg um knappe 100$ entschieden.

Um den Abend noch ein wenig abzurunden kam noch Nation – Das Würfelspiel auf den Tisch. Ich war wohl der einzige der das Spiel schon mal gespielt hatte. So erklärte ich zum Spiel noch Tipps auf die es gut wäre zu achten, wie zum Beispiel, dass im vierten Zeitalter Steine am wichtigsten sind. Es war interessant die unterschiedlichen Strategien zu beobachten. Aber zeigte sich wieder einmal deutlich, dass auch in diesem Spiel Wissen Macht bedeutet. Wenn du weißt was kommt kannst du auch eher darauf reagieren auf was zu Achten ist. Denn noch bleibt es ein Würfelspiel und somit ist Glück auch ein Bestandteil des Spiels. Glück kann zwar versucht werden zu berechnen, doch was raus kommt entscheidet das Schicksal.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Colt Express (Ludonaute)
  • Nations: Das Würfelspiel (Lautapelit.fi)

(mehr…)