Archiv der Kategorie 'Treffs'

Stadt-Land-Spiel in Hochdorf

Rise of TribesAm 9. September 2018 veranstaltete der Spieletreff-March einen Spieletag im Rahmen von Stadt-Land-Spiel in Hochdorf. Da die Räumlichkeiten in March und Holzhausen nicht mehr funktionierten ist der Spieletreff allgemein nun nach Hochdorf umgezogen. Hier findet er wie gewohnt immer am letzten Sonntag im Monat im Familien-Treff MütZe. Hier verteilt sich die Veranstaltung über mehrere kleine Räume. Was den Lärmpegel erheblich sinkt. So können Kinder sich austoben und Grübler in Ruhe über ihre Spielzüge nachdenken. Über den Tag verteilt gab es drei Turniere, Kindomino, 6 nimmt und Bohnanza. Es gab einen Tisch mit einer Spieleauswahl und einen mit Promos und Infomaterial. Für das Leibliche wohl wurde in der Küche auch gesorgt, so konnte dem Spielen nichts im Wege stehen.

Zum einstieg haben wir gleich mal ein Kingdomino gespielt. Wir spielten zu viert und ich erklärte es drei die es noch nicht kannten. Einer konzentrierte sich ganz schön auf Wald und konnte damit am Ende ordentlich punkten und wurde damit auch klarer Sieger. In der Revange habe ich da mehr darauf geachtet was die anderen machten. Das ist auch leichter wenn du das Spiel nicht noch erklären musst. Beim erklären ist das Augenmerk eher darauf ob Fehler gemacht werden. In der Rückrunde konnte ich dann besser punkten. Später am Tag haben wir Kingdomino noch mal zu zweit gespielt. Dabei kann ein größeres Königreich gebaut werden, nämlich 7×7 statt 5×5. Somit gibt es auch mehr Punkte was hier für das Turnier relevant war.

Danach ging es zu den Quacksalbern von Quedlinburg. Dieses mal habe ich aber darauf bestanden mal was anderes als die Einsteigerversion spielen, so haben wir uns für die Expertenvariante und den zweiten Büchern entschieden. Es ist auf jeden Fall ein neuer Twist mit den zwei Tropfen. Ich habe mich hierbei auf den unteren konzentriert, um so mehr Zutaten für meinen Sack zu bekommen. Erstaunlicher Weise lag ich im Spielverlauf die ganze Zeit vorne obwohl ich im Kessel gar nicht so gut vorran gekommen bin. Aber ich hatte das Glück, dass ein Nachbar keine Motten als Zutaten kaufte und ich Fand die Kombination aus gelb und rot ganz gut. Die Gelben haben den Wert der nächsten Zutat verdoppelt und die Roten hast du erst zu seite getan und dann am Ende überlegt ob du sie für diese oder eine spätere Runde verwendest. So konnte ich einen vierer Pilz oftmals direkt nach einer gelben Wurzel legen und einen ordentlichen Sprung machen. Am Ende war es aber dann doch sehr knapp, da die anderen immer mehr aufgehohlt hatten und ich dann nur durch einen Tiebreaker knapp am Sieg vorbei gerauscht bin.

Nach einer Essenspause ging es dann in Steinzeit zu den Stämmen von Rise of Tribes. Ein Spiel was kürzlich von Kickstarter ausgeliefert wurde. In dem Spiel geht es darum einen Stamm zu entwicklen und als erster 15 Siegpunkte zu erreichen. Hierbei gibt es eine interessante Würfeleinsetzmechanik. Es gibt vier verschiedene Aktionen wovon jeder zwei in seinem Zug zur Auswahl hat. Auf jeder Aktion liegen drei Würfel mit möglichen Symbolen Sonne, Mond und Blank. Wenn du an der Reihe bist würfelst du zwei Würfel und schiebst dies zu jeweils einer Aktion so das ein Würfel verdrengt wird. Sollten dann bei der Aktion zwei Sonnen sein wird die Aktion besser. Sollten aber dort zwei Monde sein wird diese schlechter. Die auswahl der Aktionen beschrenkt sich auf vermehren, bewegen, ernten und entwickeln. Da es für uns alle die erste Partie war, mussten wir uns erst einmal in das Spiel rein finden. Doch schnell war dann auch klar das wir viel früher auf die Zielkarten hätten gehen müssen, denn darüber machst du die meisten Punkte. An sich ist es ein schönes, schnelles und einfaches Zivilisationsspiel, was ich auf jeden fall noch einmal spielen muss um es besser kennen zu lernen. In der Grundbox waren auch einige kleine Erweiterungen, die das Spiel noch einmal verändern und hoffentlich neue Möglichkeiten mit ins Spiel bringen.

Zum Schluss kam dann noch der neue Stefan Feld Carpe Diem auf den Tisch. Hier befinden wir uns im alten Rom und bauen unser eigenes Stadtviertel aus. In der Mitte gibt es ein Kreis mit Bauplättchen bei dem jeder eine Figur hat. Bist du am Zug kannst du hast du immer zwei Wege zur Auswahl und kannst dann von dem Ort ein Plättchen aussuchen, dass du auf deinem Plan anlegen möchtest. Wenn alle Plättchen vergriffen sind gibt es eine zwischen Wertung bei der jeder der Reihe nach aussuchen darf was er Werten lässt. So ist es ein gemütliches vor sich hin bauen und jedes abgeschlossene Bauwerk hat noch einmal eine eigene Fähigkeit. Das Spiel hat eine klare Lernkurve und muss wohl auch öfters gespielt werden um es zu beherrschen.

Zum Abschluss gab es dann noch die Preisverleihung der Turniere und dann ging wieder ein spielereicher Tag zu ende.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Kingdomino (Pegasus)
  • Die Quacksalber von Quedlinburg (Schmidt Spiele)
  • Rise of Tribes (Breaking Games)
  • Carpe Diem (Alea)

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Stadt-Land-Spielt im Rieselfeld

Indian SummerAm 8. September 2018 veranstalte der Brettspieletreff im Rieselfeld einen ausgedehnten Spieleabend wie gewohnt im Café vom Glashaus statt. Da die Veranstalltung etwas früher angefangen hat als der übliche Spieleabend, waren dieses mal ein paar mehr Kinder da. Ansonsten waren viele bekannte Gesichter und ein paar neue vertreten. Gespielt wurden an bis zu sechs Tischen und hier war das Niveau der Spiele auch hauptsächlich von Kinder bis Familienspiele für den heutigen Tag. Auffallend war, dass die fast ganzen Vielspieler ausnahmsweise keine Spiele mitbrachten.

Ich lies mich zum warm werden auf eine Partie 6 nimmt ein, bis mehr Spieler kommen sollten. Auch hier wurde ein Tisch nach drausen zu dem schönen Wetter getragen. Es ist schon verdammt lange her als ich dieses Spiel gespielt hatte und so musste ich den Regeln erst einmal wieder vertraut werden. Doch gefühlt war es wie Fahrrad fahren, du verlernst es nicht. Die Regeln sind ziemlich eingängig. Alle bekommen Karten mit Zahlen auf die Hand. Jede Runde suchst du dir gleichzeitig mit den anderen eine deiner Karten aus die du Spielen möchtest. Wer die niedrigste Zahl hat fängt an und muss aufsteigend anlegen. Sollte es nicht passen oder es ist die sechste Karte so müssen Karten genommen werden. Auf allen Karten sind Hornochsen abgebildet, wer am ende die wenigsten hat, hat gewonnen. So ist das Spiel sehr einfach ohne großem überlegen runter gespielt.

Danach war Azul an der Reihe. Der erfolgreiche gewinner des Spiel des Jahres aus diesem Jahrgang. Auch wenn die taktische Raffinesse des Beobachtes seiner Mitspieler noch nicht so vorhanden ist, lässt sich doch einiges auch überlegen wie du bei dir deine Fliesen anlegst und welchen Stein du wann am geschicktesten nimmst. Ich glaube ich muss mich mal mehr daran üben möglichst schnell eine Farbe vollständig zu bekommen. Mir ist es dieses mal zwar gelungen doch sind gefühlt andere immer schneller als ich. Die Krönung wäre zwei Fahben vollzählig zu haben, da für komplette Farben es am meisten Bonuspunkte gibt. So bleibt es wohl noch eine Übungssache dies es Spiel richtig zu beherrschen.

Anschließend wurde es Herbstlich mit Indian Summer. Eine Spielerin hatte das Spiel neue und wollte es gerne spielen. Nach dem es erklärt wurde zeigte ich wie es gespielt wurd. Für mich ein sehr wichtiger Strategiepunkt ist es auf die Tierplättchen zu achten um noch mehr Früchte zu bekommen. Auch wenn es nur Beeren sind können diese gut eingetauscht werden. Zu dem ist es wohl auch wichtig eher auf die roten Puzzleteile zu gehen um so schneller sein Feld voll zu bekommen. Auch wenn sie schwerer zu verbauen sind gibt es im Notfall immer noch die Eichhörnchen, die die Lücken ausfüllen können. Am Ende hatte ich so viele Blaubeeren zusammen das ich fast auschlieslich mit diesen 10 Felder noch voll bekommen hatte und somit das Spiel beendete.

So konnte es dann gleich mit dem nächsten Spiel weiter gehen. Das war dann Istanbul – Das Würfelspiel. Jedes Spiel was gut ankommt braucht auch eine Würfelversion, somit hat Istanbul dieses Jahr auch eine bekommen. Bei dem Würfelspiel kannst du alle typpischen Aktionen wie beim Brettspiel machen. Nur das Laufen wurde durch das Würfeln ersetzt. So hast du zu Beginn deines Zuges immer fünf Würfel mit denen du verschiedene Aktionen Machen kannst. Und wie auch im großen Spiel geht es hier darum Rubine zu erwirtschaften. Es war ein knappes rennen doch gewonnen hatte eine die sich sechs geholt hatte ob wohl es nur fünf für ein ende benötigten.

Der Abend war danach noch nicht zu Ende doch mein Pensum an seichter Kost war für den Tag gedeckt und ich machte mich auf den Weg.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • 6 nimmt! (Amigo)
  • Azul (Next Move)
  • Indian Summer (Edition Spielwiese)
  • Istanbul – Das Würfelspiel (Pegasus)

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Stadt-Land-Spiel in der Vauban

KingdominoAm 8. September 2018 veranstalltete der Spieletreff Vaubanque einen Spielenachmittag im Rahmen von Stadt-Land-Spiel in Freiburg. Es war ein schöner spätsommerlicher Tag so wurden in der Vorbereitung die Spieletische auf die Straße getragen um unter freiem Himmel Spielen zu können. Drinnen wurden Spiele und Infomaterial bereit gelegt. Die Spieleauswahl für den heutigen Tag war ausschließlich leichte Kost, entsprechend der Zielgruppe für den heutigen Tag.

Da mir die Spieleauswahl nicht gerade zusprach stellte ich mich bereit Spiele zu erklären und wir bildeten eine Runde Quacksalber von Quedlinburg. Am heutigen Tag erkannte ich warum es wohl den Preis Kennerspiel des Jahres verdient hat. Wenn ich immer nur in meiner Spieleblase bewege bekomme ich die immer werdente Komplexität der Spiele nicht so ganz mit. Aber zurück zum Spiel. Wir Spielten die einfachste Grundversion und ich konzentrierte mich auf die Kombination Fliegenpilze und Kürbisse. Das ist eine nette Kombination so lange die Kürbisse vor den Pilzen kommen, aber gewisses Glück ist bei dem Spiel auch Vorraussetzung.

Im Anschluss war der Wunsch nach Kingdomino da. Auch dieses Spiel musste ich wieder erklären. Kindomino ist ein einfaches Plättchenlegespiel im Domino Stiel, was letztes Jahr den Preis Spiel des Jahres gewonnen hatte. Alle Landschaftsteile sind nummeriert und jede Runde werden vier neue Plättchen in aufsteigender Folge offen ausgelegt. Dann können sich die Spieler ein Plättchen aussuchen. Die besseren Plättchen haben in der Regel eine höhere Nummer, doch mit einer niedrigeren Nummer kommst du in der nächsten Runde eher dran mit dem Auswählen und hast eine größere Chance für dich bessere Plättchen zu ergattern. So ist es immer eine Abwegung zwischen was nehme ich, was lasse ich den anderen und wie wichtig ist es mir möglichst für was in der nächsten Runde auszuwählen. Nettes Spiel für zwischen durch mit Erweiterung kann es noch ein wenig taktischer gespielt werden.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Die Quacksalber von Quedlinburg (Schmidt Spiele)
  • Kingdomino (Pegasus)

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Die Spielrunde in Emmendingen

ScytheAm 7. September 2018 fand wieder die Spielrunde in der Stadtbibliothek von Emmendingen statt. Mit dem kommenden Herbst waren wieder einige Spieler an diesem Abend zusammen gekommen. Zum Höchstpunkt habe ich mal 16 Personen gezählt und es wurde an bis zu vier Tischen gleichzeitig gespielt. Hier kamen dieses mal Spiele wie Meeple Circus, Scythe, Vikings Gone Wild, Machi Koro, Dino Dude Ranch und Thunderstone Quest auf die Tische.

Ich konnte es kaum glauben als Scythe mitgebracht wurde. Ich hatte schon einige male versucht bei dem Spieltreff eine Scythe Runde zusammen zu bekommen und nun war es endlich so weit. Die Völker wurden zufällig verteilt und ich bekam die Russen. Da alle anderen noch nicht so vertraut mit dem Spiel waren war es eine Leichtigkeit den Ruf der Russen allen Ehren zu machen. Denn es gibt Leute die behauten die Russen gewinnen immer. Ich setzte auf denn typpischen Start der Russen. Arbeiter herranzüchten, einen Mech bauen und in die Fabrik marschieren. Danach versuchte ich möglichst viele Begegnungen zu ergattern bevor es der Pole es tut. Meine Strategie ging auf und es war mal wieder eine schöne Partie Scythe auf die hoffentlich noch ein paar folgen werden.

Als Absacker kam dann wieder einmal das „kleine“ Kartenspiel Thunderstone Quest auf den Tisch. Wir Spielten die erste Quest zu dritt. Ich startete meinen Anfang mit der beliebten Kombination aus dem Elfen Schurken und dem Kurzbogen, schwenkte im späteren Spielverlauf um auf die Zwerge mit den Schwertern. Doch musste dann mit ansehen wie ein anderer mit Feuerbällen und Magie sich die ganzen hohen Monster schnappte. Aber so ist es manchmal, wer zu erst kommt malt zu erst.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Scythe (Feuerland)
  • Thunderstone Quest (AEG)

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Die Spielrunde in Emmendingen

Tribes: Early CivilizationAm 27. Juli 2018 fand wieder die Spielrunde in der Stadtbibliothek von Emmendingen statt. Gespielt wurde heute an bis zu drei Tischen mit insgesamt bis zu 13 Personen. Auf den Tischen befanden sich Spiele wie Robinson Crusoe, Zug um Zug – Deutschland, Flipships, Tribes, Ältere Zeichen, ganz schön clever und Guillotine.

Da ich bis her noch nicht das Vergnügen haben konnte den Klassiker Zug um Zug spielen zu können, setzte ich mich mit in die Runde Zug um Zug – Deutschland. Zug um Zug hat ein einfaches Spielprinzip, wenn du an der Reihe bist darfst du eine von drei Möglichkeiten wählen. Karten ziehen, Aufträge ziehen oder eine Zugstrecke Bauen. Beim Karten Nachziehen kannst du dir Karten aus einer offenen Auslage ziehen oder verdeckt vom Stapel. Willst du neue Aufträge ziehst du vier Karten und musst mindesten eine davon behalten. Zum Strecken Bauen benötigst du eine gewisse Anzahl an gleich farbiger Karten und platzierst dann deine Züge auf den entsprechenden Abschnitt. Je länger die Strecke ist desto mehr Punkte gibt es dafür. So habe ich auch einige lange Strecken gebaut und damit einige Punkte gemacht, doch am Ende war ich nur im hinteren Mittelfeld weil ich zu wenige auftrage hatte und mein größter wegen einem einzelne Zugs gescheitert ist.

Danach ging es mit Tribes in die Steinzeit und wir haben unsere Stämme entwickelt. Tribes war ein erfolgreicher Kickstarter der jetzt im Herbst auch bei Kosmos raus kommen soll. Das Spiel hat einen interessanten Aktionsmechanik. Es gibt Aktionsplättchen in einer Reihe und du kannst dir eins davon aussuchen. Für das erste musst du nichts bezahlen für jedes dass du überspringst muss du eine Muschel drauf legen. Solltest du zu wenig Muscheln haben, hast du eine geringere Auswahl. Als Aktionen kannst du deinen Stamm vergrößern, deine Landschaft erkunden, deinen Stamm bewegen und dich entwickeln. Punkte gibt es übers entwickeln die anderen Dinge brauchst du um dich entwickeln zu können. Ich hab mich ganz aufs Entwickeln konzentriert und immer nur geschaut das nötigste von allem zu haben. so kam ich auch sehr lange mit nur drei Landschaftsplättchen aus, wobei die anderen sich ganz schön ausdehnten. Je höher du dich entwickelst desto einfacher ist es auch an mehr Punkte ran zu kommen. Ein nettes kleines Zivilisationsspiel in der Steinzeit. Ich bin mal gespannt was Kosmos daraus macht.

Mit ganz schön clever ging es dann weiter. Das wohl erste reine Würfelspiel das zum Kennerspiel des Jahres nominiert wurde. Es gibt sechs verschieden farbige Würfel und jeder bekommt einen Zettel auf dem Felder angekreuzt werden. Du darfst drei mal würfeln und immer einen Würfel nehmen. Wenn du einen Würfel auswählst musst du alle die niedriger sind aus dem Spiel nehmen. So ist deine Auswahl begrenzt oder deine Anzahl an Würfel. Alle Würfel die du nicht benutzt kommen auf ein Silbertablett für die anderen Mitspieler, die sich einen Würfel aussuchen dürfen den sie verwenden. So musst du dich nicht nur entscheiden was du nimmst sondern auch was du den anderen gibst. Das ankreuzen auf dem Zettel kann später im Spiel zu einigen Zusatzaktionen kommen, dass du dir ganze Ketten von Kombinationen aufbauen kannst. Gefühlt war ich auch im ganzen Spiel so weit hinten, doch mit dem letzten Zug ging dann soviel und es hatte dann doch noch für einen Sieg gereicht.

Als Absacker kam dann Guillotine auf den Tisch. Ein sehr einfaches Kartenspiel bei dem es darum geht Adlige zu Köpfen. Während deines Zuges darfst du immer eine Aktionskarte spielen und einen Adligen köpfen. Die Adligen geben unterschiedliche Punkte. Die Aktionskarten können die Reihenfolge der Adligen ändern, dir anderweitig helfen oder deine Mitspieler ärgern. So ist es ein witziger Schlagabtausch wer den besten Adligen bekommt. Auch wenn es ein sehr einfaches Spiel ist, ist es denn noch gut erst einmal eine Partie gespielt zu haben um zu wissen was eigentlich alles mit den Karten möglich ist. So folgte der Ersten Partie eine Zweite, bevor es dann wieder nach Hause ging.

Was bei mir alles auf dem Tisch kam:

  • Zug um Zug – Deutschland (Days of Wonder)
  • Tribes: Early Civilization (Tea Time)
  • ganz schön clever (Schmith Spiele)
  • Guillotine (Amigo)

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